Hauptausschuss

 

Hier berichten wir über wichtige Ereignisse, die in öffentlicher Sitzung beraten und beschlossen wurden.

 

Unsere Mitglieder in diesem Ausschuss:

 

Lothat Sperling - Mitglied

Malte Tech - 1. stellv. Mitglied

Hein Lange - 1. stellv. Mitglied

 

 

Alle Mitglieder des Ausschusses

 

Stand 22.02.2019

Bericht vom Hauptausschuss vom 16.01.2017

 

Die Unwissenheit einiger Teilnehmer war wieder sehr erschreckend. So behauptete der Bürgermeister anfangs tatsächlich, dass die Sana Kliniken für einen Neubau nur eine Fläche von 30000 Quadratmeter nur benötigten. Erst als Malte Tech darauf hinwies, dass 81000 Quadratmeter für alles zusammen gebraucht wird, korrigierte er sich.

Spannend war es auch als Herr Diller von den Grünen behauptete, dass er als Grüner natürlich für eine Rekommunalisierung der Sana Kliniken in Ostholstein sei. Dazu schwieg seine Sitznachbarin und Parteikollegin Frau Obiray geflissentlich. Dabei hat diese sich erst vor wenigen Wochen im Kreistag gegen die Rekommunalisierung ausgesprochen. Wofür stehen denn eigentlich die Grünen? Auf jeden Fall nicht für umweltbewusste und tatkräftige Politik wie an diesem Tag ersichtlich wurde. Aber dafür benannte Frau Obiray auch gleich einen Schuldigen: die Verwaltung. Denn schließlich machten diese in den letzten Jahren zu wenig Vorschläge, so etwas wäre ja nicht - nach Frau Obirays Auffassung - Aufgabe der Politiker. Wir von der FWE sehen das anders und meinen, dass wir in der Stadt einiges verbessern wollen und sind auch bereit, dafür Vorschläge zu machen!

 

Bericht über die Sitzung des Hauptausschusses am 12.09.2017

 

Bei der Einwohnerfragestunde wurde bestätigt, dass der Gesamtschuldenstand mindestens 72,7 Mio € beträgt (Stand 31.12.2016), aber genauere Angaben konnten nicht gemacht werden! Da ein Nachtragshaushalt von 1,5 Mio € in dieser Sitzung zur Kenntnis genommen wurde, sind die Schulden wohl deutlich höher!

Verabschiedet wurde 100.000 € mit Sperrvermerk für 2018 bereit zu stellen, um in einem Markenbildungsprozess eine Marke für Eutin zu finden. Dadurch soll der Tourismus gefördert werden, neue Bewohner und Unternehmen gewonnen werden und die Bürger weiter zusammen rücken. Dieses könnte man meiner Meinung nach eher mit einer vernünftigen Haushaltspolitik Eutins erreichen.

Ein Beispiel für unvernünftige Politik wurde gleich von Frau Obieray von den Grünen gebracht: Bei der Präsentation der Lichterfestes bestand sie unbedingt auf eine Kostensenkung von 1000 € beim Strom. Es dauerte eine Weile bis sie begriff, dass bei gleichen Stromkosten, aber einer einwöchigen längeren Show, es indirekt eine Senkung der Stromkosten bedeutet. Daraufhin wollte sie, dass unbedingt Ökostrom benutzt wird. Eigentlich sollte sie in den 4 Jahren Mitgliedschaft im Hauptausschuss und der Stadtvertretung doch erfahren haben, dass die Stadtwerke Eutin, die den Strom für die Veranstaltung liefern, ausschließlich Ökostrom vertreiben. Wenn ihr eine energiebewusste Politik so am Herzen liegt, warum hat sie einer Sanierung der Peterstraße, die noch 30 Jahre gehalten hätte, oder einer Landesgartenschau zugestimmt? Beide Vorhaben verursachten eine enorme Umweltverschmutzung und kosteten die Stadt bzw. die Eutiner Bürger sehr viel Geld!

 

Olaf Bentke, 15.09.2017

 

"Stammtisch"

Termine

 im "Riemannhaus" Jungfernstieg, Eutin:

 

28.06.2019

18 Uhr

* * *

Wer sich für Kommunalpolitik interessiert,

ist  uns ein

gern gesehener

Gast.

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Letzte Aktualisierung der Homepage  am: 22.06.2019 - 07:30 Uhr / LSp

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